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23.04.2010

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Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Von 1000 untersuchten Menschen sind nur 28 ohne Wirbelsäulenverkrümmung festzustellen. Bei Patienten mit einer Skoliose und einem schiefen Becken findet man zu 80% auch Veränderungen des Bisses.
Immer wenn Ober- und Unterkiefer nicht in einer korrekten Position aufeinander treffen, kann es zu vielfältigen Beschwerden kommen:
Wiederkehrende Blockierungen aller Wirbelsäulenabschnitte, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Tinnitus, Sehstörungen über Hüft-, Knie- und Rückenbeschwerden erzeugen. Dabei sind die o.g. Möglichkeiten noch nicht einmal vollständig.

Die Auswirkungen von Fehlstellung des Craniums (Schädel) zum Unterkiefer (Mandibula) werden Craniomandibuläre Dysfunktionen genannt.
Nicht selten werden die betroffenen Patienten von einem Arzt zum anderen gereicht, ohne dass mit der üblichen schulmedizinischen
Diagnostik ein pathologischer Befund erhoben werden kann.

Ich biete umfassende diagnostische Möglichkeiten, um solche Zusammenhänge festzustellen und therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen. Dabei arbeiten ich eng mit Zahnärzten und Kieferorthopäden zusammen. Mit einer 3-dimensionalen Wirbelsäulenvermessung kann ich simulieren, ob eine Bissfehlstellung die Wirbelsäule negativ beeinflusst oder umge-kehrt. Ich korrigiere scheinbare Beinlängendifferenzen und grenzen sie von der echten Beinverkürzung ab.

Mein Interesse für dieses Krankheitsbild besteht schon seit 1995, daher kann ich Ihnen mit einer langen Erfahrung zur Seite stehen. Aufgrund meiner Osteopathieausbildung kann ich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie eigenständig durchführen, sodass Sie nicht zwingend zu weiteren Therapeuten gereicht werden müssen.